„Ochsenmaulsalat“
Kabarett,
Blues und Road-Songs auf Schwäbisch und Preußisch.
In seinem dritten abendfüllenden Kabarettprogramm spinnt Christof
Altmann die Fäden seiner ersten beiden Programme „I möcht‘ so
gern a Maultasch sei...“ und „Warum uns wohl dr Wei so schmeckt...“ auf
oftmals aberwitzige und skurrile Weise weiter.
Da wird die Reihe mit Geschichten „wie sie nur das (schwäbische)
Leben schreiben kann“ ebenso fortgesetzt, wie der tiefe Blick ins
Viertelesglas oder die vertonten Rezepte aus dem beliebten und weltberühmten „Kiehnle-Kochbuch“.
Wobei stets neue, humorvolle und gleichzeitig überraschende Einsichten
zu Tage gefördert werden.
Begleitet wird Altmann dieses mal vom gebürtigen Preußen Martin Kade an der Stromgitarre und sonstigen Saiteninstrumenten. Kade steuert auch den einen oder anderen Song auf Preußisch bei (ist doch auch ein schöner Dialekt, gell?) - und lebt überdies schon so lange im Schwabenland, daß er zwar nicht Schwäbisch schwätzen, dafür aber schwäbisch denken kann. Beweis: Kades schwäbische Lied-Texte, die mangels äußerlich wahrnehmbarer Sprachkenntnisse von Altmann in Szene gesetzt werden.
Alles zusammengenommen ergibt das zum dritten Mal einen musikalisch-theatralischen
Kabarett-Abend mit heiteren Einblicken in die schwäbische- und einigen neuartigen
Schlaglichtern auf die preußische Seele.
„Bei Altmann (Keyboard und Akkordeon) und Martin Kade, der im
Sprechgesang und mit flirrenden Strings an der E-Gitarre Geschichten
erzählt, fügen sich Blues und schwäbisches Kabarett trefflich
zu einer Einheit. Altmann liefert sich musikalische Duelle mit Kade,
sorgt an der Blues Harp für den intimen Anstrich. Und ist neben
allem ein begnadeter Kabarettist.“ (Heilbronner Stimme)
Des wäret Pressefoddos
Des wär dr Flyer
dahanna glicka ond ronderlada


